Case Study
Lethe GmbH

Unser Kunde

Beschäftigte: Mehr als 200
Branche: Schiffsausrüstung und -isolierung

Dauer des Projekts

12 Monate

Ausgangslage

  • Vorhandene ISO 9001 Zertifizierung der Zentrale in Hamburg
  • Ein Gruppenunternehmen ist bereits nach ISO 14001 und 45001 zertifiziert

      Aufgaben-/Zielstellung:

      • Ausweitung des bestehenden ISO 14001/45001 Managementsystems des Gruppenunternehmens auf die Zentrale
      • Erfolgreiche Erstzertifizierung der Zentrale nach der ISO 14001/45001
      • Gruppenweite Harmonisierung der Arbeitsschutzverfahren und -dokumentation

      Nutzen für Kunden

      • Verbesserung der Umweltleistung (z. B. Verbräuche, Emissionen, Kosten)
      • Verbesserung der Arbeitsschutzleistung (z. B. Unfallhäufigkeit, Ausfallkosten, Effektivität der AS-Werkzeuge)
      • Erfüllung von Kundenanforderungen

      Vorgehensweise/Meilensteine

      • Aufsetzen des Projektes und der Projektorganisation (Projektbeteiligte, Projektauftrag, Berichtswesen …)
      • Durchführung einer Istaufnahme hinsichtlich der Anforderungen der ISO 14001 und 45001
      • Planung und Priorisierung der Aufgabenpakete
      • Entwicklung integrierter Unternehmensgrundsätze sowie Verhaltensregeln zum Umwelt- und Arbeitsschutz
      • Bewertung der Umweltaspekte und Identifikation von Verbesserungsmaßnahmen
      • Festlegung und Erhebung relevanter Kennzahlen zur Quantifizierung der Umwelt- und Arbeitsschutzleistung
      • Entwicklung einer gruppenweit einheitlichen Projektgefährdungsbeurteilung
      • Harmonisierung der Standardgefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen und Formularen
      • Schulungen der Beteiligten zu den Norminhalten der ISO 14001/45001 sowie konkreten Umsetzung
      • Durchführung interner Audits und Begleitung externer Audits

      Wesentliche Arbeitsergebnisse

      • Integriertes Managementsystem nach ISO 9001/14001/45001 inkl. aller Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Formulare und Checklisten
      • Neue Unternehmensgrundsätze und Verhaltensregeln
      • Harmonisierte Arbeitsschutzwerkzeuge und -dokumente
      • Maßnahmenplan zur weiteren Verbesserung der Umwelt- und Arbeitsschutzleistung

          Herausforderungen

          • Koordinierung der Tätigkeiten und Arbeitsweisen von mehreren Fachkräften für Arbeitssicherheit der einzelnen Gruppenunternehmen
          • Erhebung der Daten zur Quantifizierung der Umweltleistung (Verbräuche, Mengen, Kosten)
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